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Urteil des Bundesverwaltungsgerichts schafft Klarheit

Die verantwortliche Person braucht keine nachweisbaren Pharmaziekenntnisse

Die verantwortliche Person (AMHandelsV) muss keine pharmazeutische Sachkenntnis nachweisen. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. in einem Verfahren zwischen der Bezirksregierung Düsseldorf und zwei Unternehmen des pharmazeutischen Großhandels. Das Gericht befand eine Sachkenntnis im Umgang mit Arzneimitteln für ausreichend zur Wahrnehmung der Aufgaben im Großhandelsbetrieb. Das Urteil wurde nicht nur bei den Pharmagroßhändlern positiv aufgenommen sondern auch bei den Pharmalogistikern, die über eine Großhandelserlaubnis nach § 52 AMG verfügen. Med-X-Press Geschäftsführer Lars Dörhage ist auch verantwortliche Person beim Logistikdienstleister und zeigte sich erfreut, „denn“, so Dörhage, „dieses Urteil macht klare Vorgaben und führt hoffentlich zu bundesweit einheitlichen Kriterien“.

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