Med-X-Press
 

Herstellungsräume erweitert: Spezialböden und schwarze Folien

Neuer Höchststand bei Spritzensichtung angepeilt – Sparte „Herstellung“ boomt

Seit früher Zeit besitzt Med-X-Press die Herstellungserlaubnis gem. § 13.1 AMG. Weil die Lösungen vom Goslarer Pharmalogistiker im Markt gern angenommen werden, hat das Unternehmen in die Spezialräume investiert und an die Kundenwünsche angepasst. „Derzeit kommissionieren wir viele lichtempfindliche Produkte. Deshalb haben wir die Scheiben mit schwarzer Spezialfolie abgeklebt bzw. – um flexibel zu bleiben – besondere Rollos angeschafft“, weiß Alina Trumpfheller, Teamleiterin im Bereich Herstellung. Ferner hat Med-X-Press gemäß Kundenaudits in neue sicherheits- und hygieneorientiertere Ausstatungen investiert – schließlich geht es um Zytostatika und damit um Sicherheit. „Herstellung“ reicht bei Med-X-Press vom temporären Einzelauftrag bis zur langfristigen Outsourcinglösung.

„Spritzensichtung“

Auch das Angebot der Dienstleistung „100 Prozent Sichtkontrolle für Spritzen“ boomt. „Wir haben weiteres Personal in unserer Region akquiriert und geschult und liegen jetzt bei über 30 Mitarbeitern, Ziel sind 50“, freut sich Anett Hillebrand, Teamleiterin „Spritzensichtung“ aus der Sparte Konfektionierung und Herstellung. Die verantwortungsvolle Aufgabe erfordert einen geschulten Blick und Konzentration. „Wir prüfen jährlich mehrere Millionen Spritzen zuverlässig nach festgelegtem Schema.“ Den Kunden gefällt das. Entsprechend wohltuend wirken sich die neu geschaffenen Arbeitsplätze auch auf die Region aus.


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Ursula Jung

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